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Fachkräfte halten: Teambildung, Employer Branding

Wer bestimmt in Zeiten von Fachkräfte-Mangel die Regeln am Arbeitsplatz?

In einer idealen Arbeitsumgebung sind sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber an der Gestaltung der Regeln am Arbeitsplatz beteiligt. In vielen Unternehmen gibt es Gremien wie Betriebsräte oder Personalräte, die die Interessen der Arbeitnehmer vertreten und an der Entwicklung von Regeln und Richtlinien beteiligt sind. In jedem Fall sollten die Regeln am Arbeitsplatz fair und gerecht sein und sowohl die Bedürfnisse des Unternehmens als auch die Bedürfnisse der Arbeitnehmer berücksichtigen.

Worauf Arbeitgeber achten sollten: Welche weichen Faktoren sind für Fachkräfte entscheidend?

Arbeitgeber sollten bei der Gestaltung ihrer Arbeitsplätze und ihrer Unternehmenskultur auf eine Reihe von weichen Faktoren achten, die für Fachkräfte entscheidend sind. Dazu gehören:

  1. Eine positive Arbeitsatmosphäre: Fachkräfte wünschen sich ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem sie sich wohl fühlen und in dem sie motiviert arbeiten können.
  2. Flexibilität: Fachkräfte schätzen es, wenn sie die Möglichkeit haben, ihre Arbeitszeiten und -orte flexibel zu gestalten und so ihre Arbeit besser mit ihrem Privatleben vereinbaren zu können.
  3. Entwicklungsmöglichkeiten: Fachkräfte möchten sich weiterbilden und sich in ihrem Beruf weiterentwickeln. Arbeitgeber sollten daher gezielt Schulungen und Weiterbildungen anbieten.
  4. Anerkennung: Fachkräfte möchten für ihre Leistungen gewürdigt werden. Arbeitgeber sollten daher regelmäßig Feedback geben und Anerkennung aussprechen.
  5. Mitarbeiterbeteiligung: Fachkräfte möchten sich am Unternehmen beteiligen und ihre Ideen und Anregungen einbringen können. Arbeitgeber sollten daher Möglichkeiten für die Mitarbeiterbeteiligung schaffen.
  6. Work-Life-Balance: Fachkräfte legen großen Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit und wünschen sich Arbeitgeber, die ihnen die Möglichkeit geben, ihre privaten und beruflichen Verpflichtungen besser miteinander zu vereinbaren.

Die Aspekte eines gelebten und sichtbaren Team Spirits

Ein gelebter und sichtbarer Teamgeist ist für den Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Einige Aspekte, die dazu beitragen können, einen starken Teamgeist zu schaffen, sind:

  1. Kommunikation: Eine offene und transparente Kommunikation innerhalb des Teams ist entscheidend, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen und um das Vertrauen und die Zusammenarbeit zu stärken.
  2. Zusammenarbeit: Teammitglieder sollten sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam an Projekten und Zielen arbeiten. Dies fördert das Gefühl der Zusammengehörigkeit und die Motivation.
  3. Anerkennung und Wertschätzung: Teammitglieder sollten für ihre Leistungen gewürdigt und anerkannt werden. Dies fördert das Selbstbewusstsein und die Motivation.
  4. Klare Ziele und Rollen: Jedes Teammitglied sollte wissen, welche Ziele es erreichen kann und welche Rolle es innerhalb des Teams spielt. Dies hilft, Verwirrung und Missverständnisse zu vermeiden.
  5. Gemeinschaftliche Aktivitäten und Veranstaltungen: Durch gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen, wie zum Beispiel Teambildungs-Übungen oder gemeinsame Mittagessen, können Teammitglieder die Beziehungen untereinander stärken und das Gefühl der Zusammengehörigkeit fördern.
  6. Feedback und kontinuierliche Verbesserung: Feedback und die Möglichkeit, sich und das Team zu verbessern, ist wichtig, um den Teamgeist zu stärken und zu sichern.

Aspekte der neuen Philosophie in der Führung von Fachkräften

In der Führung von Fachkräften hat sich in den letzten Jahren eine neue Philosophie entwickelt, die auf eine stärkere Beteiligung und Autonomie der Mitarbeiter setzt. Einige Aspekte dieser neuen Philosophie sind:

  1. Vertrauensbasierte Führung: Führungskräfte setzen auf Vertrauen und geben ihren Mitarbeitern mehr Verantwortung und Autonomie. Dies führt zu mehr Motivation und Eigeninitiative.
  2. Delegation von Entscheidungen: Führungskräfte übertragen Entscheidungsbefugnisse an ihre Mitarbeiter, um die Verantwortung und das Engagement zu stärken.
  3. Mitarbeiterbeteiligung: Führungskräfte fördern die Beteiligung der Mitarbeiter an Entscheidungsprozessen und schaffen Möglichkeiten für die Mitarbeiter, ihre Ideen und Anregungen einzubringen.
  4. Flexible Arbeitszeiten und -orte: Führungskräfte ermöglichen ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten und -orte, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu erleichtern.
  5. Förderung der Weiterbildung: Führungskräfte investieren in die Weiterbildung und Entwicklung ihrer Mitarbeiter, um deren Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern.
  6. Feedback und Anerkennung: Führungskräfte geben regelmäßig Feedback und Anerkennung, um die Motivation und die Leistung ihrer Mitarbeiter zu fördern.
  7. Förderung der Work-Life-Balance: Führungskräfte fördern die Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter, um deren Zufriedenheit und Motivation zu erhöhen.
  8. Eine offene und transparente Kultur: Führungskräfte fördern eine offene und transparente Kultur, in der Mitarbeiter ihre Meinungen und Anregungen frei äußern können.

Employer Branding … Arbeitgeber-Marke stärken

Employer Branding ist der Prozess, durch den Unternehmen ihre Arbeitgebermarke aufbauen und pflegen, um potenzielle Mitarbeiter anzuziehen und ihre Mitarbeiterbindung zu stärken. Einige Aspekte von Employer Branding sind:

  1. Arbeitgeberattraktivität: Unternehmen präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber, indem sie ihre Unternehmenskultur, ihre Arbeitsbedingungen und ihre Karrieremöglichkeiten hervorheben.
  2. Mitarbeiterbindung: Unternehmen arbeiten daran, ihre Mitarbeiterbindung zu stärken, indem sie ihren Mitarbeitern eine positive Arbeitsumgebung und eine gute Work-Life-Balance bieten.
  3. Employer Reputation: Unternehmen achten auf ihre Reputation als Arbeitgeber, indem sie sich aktiv um eine positive Wahrnehmung bemühen und ihre Mitarbeiter zufriedenstellen.
  4. Employer Social Media: Unternehmen nutzen Social Media, um ihre Arbeitgebermarke zu präsentieren und potenzielle Mitarbeiter anzuziehen.
  5. Mitarbeiter-Referenzen: Unternehmen nutzen die Referenzen ihrer Mitarbeiter, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken und potenzielle Mitarbeiter anzuziehen.
  6. Employer Events: Unternehmen organisieren Events, um potenzielle Mitarbeiter kennenzulernen und ihre Arbeitgebermarke zu präsentieren.
  7. Employer-Branding-Kampagnen: Unternehmen starten gezielte Employer-Branding-Kampagnen, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken und potenzielle Mitarbeiter anzuziehen.
  8. Mitarbeiterbindung: Unternehmen arbeiten daran, ihre bestehenden Mitarbeiter zu halten und ihre Mitarbeiterbindung zu stärken, indem sie ihren Mitarbeitern eine positive Arbeitsumgebung und eine gute Work-Life-Balance bieten.

Employer Branding über Instagram

Employer Branding über Instagram ist eine beliebte Methode, um potenzielle Mitarbeiter anzuziehen und die Arbeitgebermarke eines Unternehmens zu stärken. Einige Möglichkeiten, wie Unternehmen Employer Branding über Instagram betreiben können, sind:

  1. Einblick in das Unternehmen: Unternehmen können Fotos und Videos von ihrem Unternehmen, ihren Mitarbeitern und ihrer Arbeitsumgebung veröffentlichen, um potenziellen Mitarbeitern einen Einblick in das Unternehmen zu geben.
  2. Mitarbeiter-Stories: Unternehmen können ihre Mitarbeiter ermutigen, ihre Erfahrungen und Erfolge bei Instagram zu teilen, um potenziellen Mitarbeitern einen Einblick in das Arbeitsleben im Unternehmen zu geben.
  3. Karrieremöglichkeiten: Unternehmen können Informationen über offene Stellen und Karrieremöglichkeiten auf Instagram teilen, um potenzielle Bewerber anzuziehen.
  4. Employer-Branding-Hashtags: Unternehmen können spezielle Hashtags verwenden, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken und potenzielle Mitarbeiter anzuziehen.

Employer Branding über die Praxis-Website und einer speziellen Karriere-Landingpage von niedergelassenen Medizinern

Employer Branding über die Praxis-Website und einer speziellen Karriere-Landingpage ist eine gute Möglichkeit, um potenzielle Mitarbeiter anzuziehen und die Arbeitgebermarke von niedergelassenen Medizinern zu stärken. Einige Möglichkeiten wie niedergelassene Mediziner Employer Branding über ihre Praxis-Website und Karriere-Landingpage betreiben können, sind:

  1. Informationen über die Praxis: Auf der Praxis-Website und der Karriere-Landingpage sollten Informationen über die Praxis, die behandelten Fachgebiete, die Praxisteams und die Leistungen bereitgestellt werden.
  2. Karrieremöglichkeiten: Auf der Karriere-Landingpage sollten Informationen über aktuelle Stellenangebote, Anforderungen und Karrieremöglichkeiten bereitgestellt werden.
  3. Mitarbeiter-Testimonials: Mitarbeiter-Testimonials, Videos und Fotos können auf der Karriere-Landingpage und der Praxis-Website veröffentlicht werden, um potenziellen Mitarbeitern einen Einblick in das Arbeitsumfeld und die Arbeitskultur der Praxis zu geben.
  4. Benefits und Sozialleistungen: Auf der Karriere-Landingpage sollten Informationen über Benefits und Sozialleistungen, wie z.B. Fortbildungen, flexible Arbeitszeiten, arbeitgeberfinanzierte Versicherungen und andere Vorteile bereitgestellt werden.

Welche weichen Aspekte bei einer Stellenausschreibung in einer Karriere-Landingpage einer Praxis-Website sollten nicht fehlen?

Eine Karriere-Landingpage auf einer Praxis-Website ist ein wichtiger Bestandteil des Employer Brandings und sollte potenzielle Bewerber anziehen und überzeugen. Einige weiche Aspekte, die in einer Stellenausschreibung auf einer Karriere-Landingpage einer Praxis-Website nicht fehlen sollten, um dieses Ziel zu erreichen, sind:

  1. Sinnstiftende Tätigkeit: Es sollte deutlich gemacht werden, welchen Beitrag die Stelle zur Verbesserung der Gesundheit der Patienten leistet und welche Herausforderungen und Möglichkeiten die Stelle bietet.
  2. Eigenverantwortliches Arbeiten: Es sollte erläutert werden, welche Möglichkeiten die Stelle bietet, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen.
  3. Team Spirit: Es sollte betont werden, dass die Praxis eine positive Arbeitsumgebung mit einem starken Teamgefühl fördert und dass die Mitarbeiter sich gegenseitig unterstützen und zusammenarbeiten.
  4. Unternehmenskultur: Es sollte deutlich gemacht werden, welche Werte und Prinzipien die Praxis verfolgt und wie diese in die tägliche Arbeit einfließen.
  5. Work-Life-Balance: Es sollte erläutert werden, wie die Praxis die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützt, z.B. durch flexible Arbeitszeiten oder Home-Office-Möglichkeiten.
  6. Weiterbildung und Entwicklung: Es sollte dargelegt werden, welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung die Praxis bietet.
  7. Mitarbeiterbindung: Es sollte erklärt werden, wie die Praxis die Zufriedenheit und die Loyalität ihrer Mitarbeiter fördert, z.B. durch regelmäßiges Feedback und Anerkennung.
  8. Benefits: Es sollte dargelegt werden, welche zusätzlichen Benefits die Praxis für ihre Mitarbeiter bereithält. Dazu gehören beispielsweise arbeitgeberfinanzierte Versicherungen oder eine betriebliche Altersvorsorge.

Bilder: ©_Vitalii_Vodolazskyi_AdobeStock, ©_xyz+_AdobeStock, Andrey_Popov_AdobeStock, ©_Andrii_Yalanskyi_AdobeStock, ©_fotogestoeber_AdobeStock

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